Jack Reacher · Band 16 von 29
Der letzte Befehl
Kurz gesagt
In der Reihe Jack Reacher von Lee Child steht „Der letzte Befehl“ an Position 16 von 29 erfassten Bänden (dt. Erstausgabe 2017). Davor liest man „Wespennest“, danach folgt „Der Anhalter“.
Die Daten zum Buch
- Reihe
- Jack Reacher · Band 16
- Autor/in
- Lee Child
- Deutsche Erstausgabe
- 2017
- Originaltitel
- The affair (2011)
- Originalsprache
- Englisch
- Übersetzung
- Wulf Bergner
- Beschriebene Ausgabe
- Blanvalet, München · 2018 · 1. Auflage, Taschenbuchausgabe
- Umfang
- 447 Seiten · 19 cm
- ISBN-13
- 978-3734106071
- Verlagsreihe
- Blanvalet 0607
Zum Inhalt
Die Vorgeschichte seines Abschieds aus der Armee: ein Mordfall in Mississippi.
Warum sich der Band lohnt
Der Auftrag an den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt den Mord an einer jungen Frau aufklären und, falls nötig, seine Ergebnisse anschließend vertuschen. Der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier und der Sohn eines Senators, und die Presse soll den Fall nicht aufbauschen. Reacher entdeckt Dinge, die ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln lassen. Daraus wächst eine Entscheidung mit Folgen.
Der Roman erzählt die Vorgeschichte von Reachers Abschied aus der Armee und gehört damit zu den Rückblicken der Reihe. Er zeigt, wo die Konflikte zwischen Gehorsam und Gewissen lagen, die ihn später zum Einzelgänger machten. Mississippi und seine militärische Umgebung bilden den Rahmen, der Ton ist ernst und gespannt. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die wissen wollen, wie der Mann zu dem wurde, den sie aus den späteren Bänden kennen. Übersetzt hat Wulf Bergner.
Einordnung
Mit Position 16 von 29 liegt „Der letzte Befehl“ im mittleren Teil der Reihe. Zwischen dem Vorgänger und diesem Band lagen 3 Jahre. Im Original lag der Band 2011 vor („The affair“), die deutsche Ausgabe folgte 6 Jahre später. Übersetzt hat Wulf Bergner, wie schon beim Vorgänger. Vom Umfang her liegt der Band mit 447 Seiten nahe am Schnitt der Reihe (452 Seiten).
Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2018 (Blanvalet), also ein Jahr jünger als die Erstausgabe. Wer die Reihe neu beginnt, startet besser mit „Größenwahn“.
Benachbarte Bände der Reihe
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 14 | „61 Stunden“ | 2013 | 442 |
| 15 | „Wespennest“ | 2014 | 445 |
| 16 | Der letzte Befehl | 2017 | 447 |
| 17 | „Der Anhalter“ | 2015 | 445 |
| 18 | „Die Gejagten“ | 2016 | 447 |
* Angaben je Ausgabe aus dem DNB-Katalog bzw. Open Library.
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Der letzte Befehl
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Häufige Fragen
Wie heißt „Der letzte Befehl“ im Original?
Der Originaltitel lautet „The affair“.
Wer hat „Der letzte Befehl“ übersetzt?
Als Übersetzung nennt der DNB-Katalog für diese Ausgabe Wulf Bergner.
Wann ist „Der letzte Befehl“ erschienen?
Die deutsche Erstausgabe erschien 2017. Im Original lag der Band bereits 2011 vor.
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