Die Olchis · Nr. 18 von 30
Die Olchis im Bann des Magiers
Das Wichtigste in einem Satz
„Die Olchis im Bann des Magiers“ ist Nr. 18 der Reihe Die Olchis von Erhard Dietl und erschien als deutsche Erstausgabe 2012. Er schließt an „Die Olchis und die Teufelshöhle“ an, weiter geht es mit „Die Olchis und der Schmuddelhund“.
Steckbrief
- Reihe
- Die Olchis · Nr. 18
- Autor/in
- Erhard Dietl
- Deutsche Erstausgabe
- 2012
- Beschriebene Ausgabe
- Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg · 2024 · Überarbeitete Neuausgabe, 1. Auflage
- Umfang
- 158 Seiten · 22 cm
- ISBN-13
- 978-3751205504
- Zielgruppe (DNB)
- Kinderbuch
Wo der Band in der Reihe steht
Mit Position 18 von 30 liegt „Die Olchis im Bann des Magiers“ etwa in der Mitte der Reihe. Der Band erschien ein Jahr nach „Die Olchis und die Teufelshöhle“. Der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek ordnet die Ausgabe der Gruppe „Kinderbuch“ zu. Für den Einstieg in die Reihe empfiehlt sich „Die Olchis sind da“ als erster Band. Mit 158 Seiten ist die beschriebene Ausgabe umfangreicher als der Schnitt der Reihe (97 Seiten über alle erfassten Ausgaben).
Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2024 (Verlag Friedrich Oetinger), also 12 Jahre jünger als die Erstausgabe.
Das Besondere an diesem Band
Ein Zirkus gastiert in Schmuddelfing, was für ein Spaß! Doch der unheimliche Magier hypnotisiert Olchi-Oma und macht sie sogar zu seiner Assistentin. Außerdem will er dafür sorgen, dass die Müllkippe beseitigt wird. Die Olchis setzen alles daran, ihr Zuhause und ihre Oma zu retten. Mit Hilfe des genialen Professor Brausewein entdecken sie, dass der Magier in einen ungeklärten Diebstahl verwickelt ist und die Beute irgendwo in Schmuddelfing vergraben sein soll.
Im Band von 2012 spielt Professor Brausewein eine wichtige Rolle, ein Erfinder, der den Olchis später auch Zeitreisen ermöglicht. Zirkus, Magie und Hypnose liefern den Stoff für einen Krimi mit Humor. Dazu gibt es krötige Zaubertricks für noch mehr Olchi-Spaß. Er passt zu Kindern, die Zirkusgeschichten und Zaubereien mögen und schon längere Texte bewältigen.
Die Nachbarbände im Vergleich
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 16 | „Die Olchis und die grüne Mumie“ | 2010 | 171 |
| 17 | „Die Olchis und die Teufelshöhle“ | 2011 | 158 |
| 18 | Die Olchis im Bann des Magiers | 2012 | 158 |
| 19 | „Die Olchis und der Schmuddelhund“ | 2012 | 57 |
| 20 | „Die Olchis und der Geist der blauen Berge“ | 2013 | nicht erfasst |
* Seitenzahl der jeweils beschriebenen Ausgabe laut Katalog; andere Ausgaben können abweichen.
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Die Olchis im Bann des Magiers
Erhard Dietl
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Häufige Fragen
Wie viele Seiten hat „Die Olchis im Bann des Magiers“?
Die hier beschriebene Ausgabe von Verlag Friedrich Oetinger aus dem Jahr 2024 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 158 Seiten. Andere Ausgaben können abweichen.
Welcher Band kommt nach „Die Olchis im Bann des Magiers“?
Danach folgt „Die Olchis und der Schmuddelhund“ als Nr. 19 der Reihe Die Olchis.
Welcher Band kommt vor „Die Olchis im Bann des Magiers“?
Der Vorgänger ist „Die Olchis und die Teufelshöhle“, Nr. 17 der Reihe.
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