Commissario Brunetti · Band 31 von 33
Milde Gaben
Auf einen Blick
„Milde Gaben“ ist Band 31 der Reihe Commissario Brunetti von Donna Leon und erschien als deutsche Erstausgabe 2022. Er schließt an „Flüchtiges Begehren“ an, weiter geht es mit „Wie die Saat, so die Ernte“.
Steckbrief und Katalogdaten
- Reihe
- Commissario Brunetti · Band 31
- Autor/in
- Donna Leon
- Deutsche Erstausgabe
- 2022
- Originaltitel
- Give unto others (2022)
- Originalsprache
- Englisch
- Übersetzung
- Werner Schmitz
- Beschriebene Ausgabe
- Diogenes, Zürich · 2023
- Umfang
- 343 Seiten · 18 cm
- ISBN-13
- 978-3257247060
- Genre (Wikidata)
- Krimi
- Verlagsreihe
- Diogenes-Taschenbuch 24706
Wo der Band in der Reihe steht
Mit Position 31 von 33 liegt „Milde Gaben“ im letzten Drittel der Reihe. Der Band erschien ein Jahr nach „Flüchtiges Begehren“. Die 343 Seiten entsprechen ungefähr dem Durchschnitt der erfassten Ausgaben dieser Reihe (335). Für den Einstieg in die Reihe empfiehlt sich „Venezianisches Finale“ als erster Band. Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2023 (Diogenes), also ein Jahr jünger als die Erstausgabe.
Übersetzt hat Werner Schmitz, wie schon beim Vorgänger.
Das Besondere an diesem Band
Elisabetta Foscarini, eine Jugendfreundin Brunettis und immer noch eine Schönheit, taucht in der Questura auf. Sie fürchtet, dass jemand die Familie ihrer Tochter bedroht, und bittet ihn um verdeckte Ermittlungen. Konkrete Hinweise gibt es nicht. Wer sollte einer Tierärztin schaden wollen, oder ihrem Mann, der als Buchhalter einer wohltätigen Stiftung diente? Brunetti will die Sorge schon als übertrieben mütterlich abtun, doch dann folgt ein Überfall, der tief in menschliche Abgründe blicken lässt.
Was als Freundschaftsdienst beginnt, beschäftigt bald die halbe Questura, und zwar undercover. Der Titel spielt auf Wohltätigkeit an, und genau dort liegt ein Teil des Rätsels. Eine klare Gesetzesübertretung ist nirgends zu finden, so schwer fiel es dem Commissario selten, einen Täter dingfest zu machen. Er verlässt sich auf sein Gespür für die Grauzonen im Verhalten der Menschen. Ein Roman für Leser, die Fälle ohne klare Schuld mögen.
Die Nachbarbände im Vergleich
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 29 | „Geheime Quellen“ | 2020 | 315 |
| 30 | „Flüchtiges Begehren“ | 2021 | 314 |
| 31 | Milde Gaben | 2022 | 343 |
| 32 | „Wie die Saat, so die Ernte“ | 2023 | 314 |
| 33 | „Feuerprobe“ | 2024 | 327 |
* Angaben je Ausgabe aus dem DNB-Katalog bzw. Open Library.
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Davor und danach
Häufige Fragen
Wie viele Seiten hat „Milde Gaben“?
Die hier beschriebene Ausgabe von Diogenes aus dem Jahr 2023 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 343 Seiten.
Welcher Band kommt nach „Milde Gaben“?
Danach folgt „Wie die Saat, so die Ernte“ als Band 32 der Reihe Commissario Brunetti.
Wer hat „Milde Gaben“ übersetzt?
Als Übersetzung nennt der DNB-Katalog für diese Ausgabe Werner Schmitz.
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