Kommissar Dupin · Band 5 von 15
Bretonische Flut
Das Wichtigste in einem Satz
Band 5 von Kommissar Dupin: „Bretonische Flut“, auf Deutsch zuerst 2016 erschienen. Er schließt an „Bretonischer Stolz“ an, weiter geht es mit „Bretonisches Leuchten“. Geschrieben hat ihn Jean-Luc Bannalec.
Steckbrief und Katalogdaten
- Reihe
- Kommissar Dupin · Band 5
- Autor/in
- Jean-Luc Bannalec
- Deutsche Erstausgabe
- 2016
- Beschriebene Ausgabe
- Kiepenheuer & Witsch, Köln · 2018 · 1. Auflage
- Umfang
- 433 Seiten
- ISBN-13
- 978-3462050653
Der Band im Zusammenhang
Mit Position 5 von 15 liegt „Bretonische Flut“ im ersten Drittel der Reihe. Der Band erschien ein Jahr nach „Bretonischer Stolz“. Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2018 (Kiepenheuer & Witsch), also 2 Jahre jünger als die Erstausgabe. Mit 433 Seiten ist die beschriebene Ausgabe umfangreicher als der Schnitt der Reihe (349 Seiten über alle erfassten Ausgaben). Für den Einstieg in die Reihe empfiehlt sich „Bretonische Verhältnisse“ als erster Band.
Worum es geht
Dupin hat geschworen, nie wieder auf See zu ermitteln. Dann wird in der Fischauktionshalle von Douarnenez eine junge Fischerin von der Île de Sein tot aufgefunden, und die Spur führt auf die entlegene Insel.
Das Besondere an diesem Band
Dupin hat geschworen, nie wieder auf See zu ermitteln, doch dann liegt in der Fischauktionshalle von Douarnenez eine junge Fischerin mit durchtrennter Kehle. Sie kämpfte gegen die Zerstörung der Meere und gegen mächtige Hochseepiraten. Bald wird auf der Île de Sein eine zweite Leiche gefunden, und Dupin muss doch aufs Wasser, vorbei an Molène und Ouessant durch den Parc Iroise.
Es geht um Schmugglerrouten, um den Mythos einer versunkenen Stadt und um eine Inselgemeinschaft, die sich Fremden gegenüber verschließt. Nebenbei steht für den Kommissar ein Familienereignis an, denn seine Mutter wird fünfundsiebzig. Mit dem Kampf gegen die Zerstörung der Meere bekommt der Fall einen aktuellen Hintergrund, ohne den Küstencharakter der Reihe zu verlieren. Der Roman passt zu Lesern, die abgelegene Inseln und raue See lieben und sich an Dupins Abneigung gegen Bootsfahrten freuen.
Die Nachbarbände im Vergleich
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 3 | „Bretonisches Gold“ | 2014 | 338 |
| 4 | „Bretonischer Stolz“ | 2015 | 376 |
| 5 | Bretonische Flut | 2016 | 433 |
| 6 | „Bretonisches Leuchten“ | 2017 | 311 |
| 7 | „Bretonische Geheimnisse“ | 2018 | 393 |
* Seitenzahl der jeweils beschriebenen Ausgabe laut Katalog; andere Ausgaben können abweichen.
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Bretonische Flut
Jean-Luc Bannalec · Ausgabe 2018
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Häufige Fragen
Wie viele Seiten hat „Bretonische Flut“?
Die hier beschriebene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch aus dem Jahr 2018 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 433 Seiten. Andere Ausgaben können abweichen.
Welcher Band kommt vor „Bretonische Flut“?
Der Vorgänger ist „Bretonischer Stolz“, Band 4 der Reihe.
Welcher Band kommt nach „Bretonische Flut“?
Danach folgt „Bretonisches Leuchten“ als Band 6 der Reihe Kommissar Dupin.
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