Kommissar Dupin · Band 3 von 15
Bretonisches Gold
Kurz gesagt
Band 3 von Kommissar Dupin: „Bretonisches Gold“, auf Deutsch zuerst 2014 erschienen. Davor liest man „Bretonische Brandung“, danach folgt „Bretonischer Stolz“. Geschrieben hat ihn Jean-Luc Bannalec.
Bibliografische Angaben
- Reihe
- Kommissar Dupin · Band 3
- Autor/in
- Jean-Luc Bannalec
- Deutsche Erstausgabe
- 2014
- Beschriebene Ausgabe
- Kiepenheuer & Witsch, Köln · 2015 · 1. Aufl.
- Umfang
- 338 Seiten
- ISBN-13
- 978-3462048407
Zum Inhalt
Auf der Halbinsel Guérande wird Dupin in den Salinen angegriffen, nachdem er einer befreundeten Journalistin helfen wollte. Die Journalistin verschwindet spurlos, alte bretonische Legenden und falsche Alibis erschweren die Suche.
Warum sich der Band lohnt
Salz bestimmt diesen dritten Fall: Auf der Halbinsel Guérande, im „Weißen Land“ der Salzgärten, wird Dupin angegriffen, nachdem er der befreundeten Journalistin Lilou Breval helfen wollte. Sie recherchierte nach mysteriösen Fässern und verschwindet spurlos. Die Suche führt vom Fleur de Sel bis in den Golfe du Morbihan, und Dupin muss sich durch falsche Alibis und persönliche Fehden arbeiten, während alte bretonische Legenden mitschwingen.
Neben seiner Sekretärin Nolwenn tritt eine Kommissarin namens Rose auf. Besonders ist, dass diesmal eine Freundin im Mittelpunkt steht und der Fall damit persönlicher wird als die beiden ersten. Der Roman verbindet Spurensuche mit Landeskunde über das Salz der Region und passt zu Lesern, die an solchen Details Freude haben.
Einordnung in die Reihe
Mit Position 3 von 15 liegt „Bretonisches Gold“ im vorderen Teil der Reihe. Zwischen dem Vorgänger und diesem Band lagen ein Jahr. Wer die Reihe neu beginnt, startet besser mit „Bretonische Verhältnisse“. Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2015 (Kiepenheuer & Witsch), also ein Jahr jünger als die Erstausgabe. Vom Umfang her liegt der Band mit 338 Seiten nahe am Schnitt der Reihe (349 Seiten).
Vorgänger und Nachfolger
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Bretonisches Gold
Jean-Luc Bannalec · Ausgabe 2015
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Bände rund um Bretonisches Gold
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 1 | „Bretonische Verhältnisse“ | 2012 | 299 |
| 2 | „Bretonische Brandung“ | 2013 | 351 |
| 3 | Bretonisches Gold | 2014 | 338 |
| 4 | „Bretonischer Stolz“ | 2015 | 376 |
| 5 | „Bretonische Flut“ | 2016 | 433 |
* Seiten laut Katalogeintrag der jeweiligen Ausgabe, Taschenbuch und gebundene Ausgabe unterscheiden sich oft.
Häufige Fragen
Wann ist „Bretonisches Gold“ erschienen?
Die deutsche Erstausgabe erschien 2014.
Welcher Band kommt vor „Bretonisches Gold“?
Davor steht „Bretonische Brandung“ als Band 2.
Wie viele Seiten hat „Bretonisches Gold“?
Die hier beschriebene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch aus dem Jahr 2015 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 338 Seiten. Bei anderen Ausgaben kann die Zahl anders ausfallen.
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