Commissario Brunetti · Band 21 von 33
Tierische Profite
Das Wichtigste in einem Satz
„Tierische Profite“ ist Band 21 der Reihe Commissario Brunetti von Donna Leon und erschien als deutsche Erstausgabe 2013. Er schließt an „Reiches Erbe“ an, weiter geht es mit „Das goldene Ei“.
Steckbrief und Katalogdaten
- Reihe
- Commissario Brunetti · Band 21
- Autor/in
- Donna Leon
- Deutsche Erstausgabe
- 2013
- Originaltitel
- Beastly Things (2012)
- Originalsprache
- Englisch
- Übersetzung
- Werner Schmitz
- Beschriebene Ausgabe
- Diogenes, Zürich · 2014
- Umfang
- 327 Seiten · 18 cm
- ISBN-13
- 978-3257243024
- Genre (Wikidata)
- Kriminalliteratur
- Schauplatz (Wikidata)
- Venedig
- Verlagsreihe
- Diogenes-Taschenbuch 24302
Einordnung
Mit Position 21 von 33 liegt „Tierische Profite“ etwa in der Mitte der Reihe. Der Band erschien ein Jahr nach „Reiches Erbe“. Die 327 Seiten entsprechen ungefähr dem Durchschnitt der erfassten Ausgaben dieser Reihe (335). Als Schauplatz verzeichnet Wikidata Venedig. Im Original lag der Band 2012 vor („Beastly Things“), die deutsche Ausgabe folgte ein Jahr später.
Die deutsche Übersetzung stammt von Werner Schmitz. Für den Einstieg in die Reihe empfiehlt sich „Venezianisches Finale“ als erster Band. Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2014 (Diogenes), also ein Jahr jünger als die Erstausgabe.
Das Besondere an diesem Band
Im Morgengrauen wird eine aufgedunsene Leiche im Kanal entdeckt, und das Einzige, was Brunetti in die Hand fällt, ist ein eleganter Lederschuh. Dazu kommt eine seltsame Erinnerung: Die Augen des Toten sind geschlossen, und doch meint Brunetti ihre Farbe zu kennen, nur nicht woher. Der Tote verdankt seinen Stiernacken einer seltenen Krankheit. So erschreckend sein Aussehen war, so sanft muss seine Seele gewesen sein, wie Vianello und Brunetti bei ihren Nachforschungen erfahren.
Der Fall führt bis nach Mestre, in den Bauch von Venedig auf dem Festland, und wechselt sich ab mit Familienleben, Spaziergängen und Einkehr in Bars und Cafés. Diese Ruhepunkte brauchen Brunetti und die Lesenden gleichermaßen, denn der Fall schlägt dem Commissario regelrecht auf den Magen. Das Buch eignet sich für alle, die eine Geschichte über einen Menschen suchen, den niemand vermisst, erzählt mit Mitgefühl und ohne Sensationslust.
Die Nachbarbände im Vergleich
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 19 | „Auf Treu und Glauben“ | 2011 | 315 |
| 20 | „Reiches Erbe“ | 2012 | 384 |
| 21 | Tierische Profite | 2013 | 327 |
| 22 | „Das goldene Ei“ | 2014 | 312 |
| 23 | „Tod zwischen den Zeilen“ | 2015 | 276 |
* Seitenzahl der jeweils beschriebenen Ausgabe laut Katalog; andere Ausgaben können abweichen.
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Tierische Profite
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Häufige Fragen
Wie viele Seiten hat „Tierische Profite“?
Die hier beschriebene Ausgabe von Diogenes aus dem Jahr 2014 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 327 Seiten. Andere Ausgaben können abweichen.
Wie heißt „Tierische Profite“ im Original?
Der Originaltitel lautet „Beastly Things“.
Wer hat „Tierische Profite“ übersetzt?
Als Übersetzung nennt der DNB-Katalog für diese Ausgabe Werner Schmitz.
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