The Witcher (Geralt-Saga) · Band 2 von 7
Das Schwert der Vorsehung
Das Wichtigste in einem Satz
„Das Schwert der Vorsehung“ ist Band 2 der Reihe The Witcher (Geralt-Saga) von Andrzej Sapkowski und erschien als deutsche Erstausgabe 1998. Er schließt an „Der letzte Wunsch“ an, weiter geht es mit „Das Erbe der Elfen“.
Steckbrief
- Reihe
- The Witcher (Geralt-Saga) · Band 2
- Autor/in
- Andrzej Sapkowski
- Deutsche Erstausgabe
- 1998
- Originaltitel
- Miecz przeznaczenia (1992)
- Originalsprache
- Polnisch
- Übersetzung
- Erik Simon
- Beschriebene Ausgabe
- dtv, München · 2020 · Neuausgabe
- Umfang
- 460 Seiten
- ISBN-13
- 978-3423262651
Wo der Band in der Reihe steht
Mit Position 2 von 7 liegt „Das Schwert der Vorsehung“ im ersten Drittel der Reihe. Vorgänger und dieser Band kamen im selben Jahr heraus. Im Original lag der Band 1992 vor („Miecz przeznaczenia“), die deutsche Ausgabe folgte 6 Jahre später. Für den Einstieg in die Reihe empfiehlt sich „Der letzte Wunsch“ als erster Band. Übersetzt hat Erik Simon, wie schon beim Vorgänger.
Die 460 Seiten entsprechen ungefähr dem Durchschnitt der erfassten Ausgaben dieser Reihe (460). Die im Steckbrief beschriebene Ausgabe ist von 2020 (dtv), also 22 Jahre jünger als die Erstausgabe.
Worum es geht
Der zweite Erzählband versammelt weitere Aufträge und Begegnungen des Hexers. Das Motiv des Schicksals gewinnt Gewicht, und eine junge Prinzessin namens Ciri tritt in Geralts Leben.
Der Band im Detail
Weitere Aufträge, weitere Begegnungen: Geralt jagt einen Drachen, hilft dem Halbling Dainty Biberveldt gegen einen Gestaltwandler, vermittelt zwischen einem Fürsten und einer Sirene und wird in einen Konflikt um die Ausbeutung der Elfen verwickelt. Neben Rittersporn und Yennefer treten neue Figuren wie Borch Drei Dohlen und Fürst Agloval auf, und in der Titelgeschichte tritt eine junge Prinzessin namens Ciri in Geralts Leben.
Der zweite Erzählband ist persönlicher als der erste: Liebe, Schuld und Moral rücken stärker in den Vordergrund, und das Motiv des Schicksals gewinnt Gewicht, ohne dass der Humor verschwindet. Die Titelgeschichte und die Erzählung „Etwas mehr“ sind eng mit der späteren Handlung verknüpft und arbeiten mit Rückblenden. Man sollte beide Erzählbände vor den Romanen lesen, denn hier wird gelegt, was später trägt.
Weiterlesen in der Reihe
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Das Schwert der Vorsehung
Andrzej Sapkowski · Ausgabe 2020
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Die Nachbarbände im Vergleich
| Band | Titel | Erstausgabe | Seiten* |
|---|---|---|---|
| 1 | „Der letzte Wunsch“ | 1998 | 380 |
| 2 | Das Schwert der Vorsehung | 1998 | 460 |
| 3 | „Das Erbe der Elfen“ | 2009 | 379 |
| 4 | „Die Zeit der Verachtung“ | 2009 | 396 |
* Seitenzahl der jeweils beschriebenen Ausgabe laut Katalog; andere Ausgaben können abweichen.
Häufige Fragen
Wie viele Seiten hat „Das Schwert der Vorsehung“?
Die hier beschriebene Ausgabe von dtv aus dem Jahr 2020 hat laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek 460 Seiten. Andere Ausgaben können abweichen.
Wer hat „Das Schwert der Vorsehung“ übersetzt?
Als Übersetzung nennt der DNB-Katalog für diese Ausgabe Erik Simon.
Wie heißt „Das Schwert der Vorsehung“ im Original?
Der Originaltitel lautet „Miecz przeznaczenia“.
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